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music: Highway to Hell

Australien hat die Welt mit so originellen Wesen wie den Beuteltieren beschenkt, die fast nur auf diesem Kontinent zuhause sind. Wombat und Känguru werden von Tierfilmern gern putzig in Szene gesetzt, und man möchte sich gar nicht vorstellen, was passiert, wenn am Ayers Rock auf einmal AC/DC vor den niedlichen Viechern aus dem Boden wachsen und ihnen Hell Bells auf die Ohren knallen.

AC/DC gehören nämlich auch zu den originellen Wesen Australiens und sind in gewisser Weise ebenfalls Beuteltiere, wenn auch keine niedlichen. Auf den Bandnamen kamen die Brüder Angus und Malcolm Young übrigens, nachdem die Schwester der australischen Brüder, Margaret, die Abkürzung auf der Rückseite ihrer Nähmaschine sah und meinte, das sei ein guter Bandname – AC/DC ist die englische Abkürzung für Wechselstrom/Gleichstrom.

Mehr als 200 Millionen Alben hat die Band weltweit verkauft, darunter das legendäre, 1980 veröffentlichte Studioalbum Back in Black. Es ist mit über 49 Millionen weltweit verkauften Kopien nach Michael Jacksons Thriller und Pink Floyds The Dark Side of the Moon der drittmeistverkaufte Tonträger der Welt sowie das erfolgreichste Hardrockalbum bislang. Der erste AC/DC-Song, der in den USA die Charts erreichte und den Ruhm der Gruppe begründete, war Highway to Hell aus dem gleichnamigen Album. Wir zeigen hier einen Live-Auftritt aus dem Jahr 2011 im River Plate Stadium in Buenos Aires.

Quelle: carmour