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music: In the death car

Foto: Getty Images

Es fehlte nicht viel, und Iggy Pop wäre im legendären Club 27 gelandet, einer Gruppe von Musikgrößen, die wegen ihres exzessiven Lebensstils ihren 28. Geburtstag nicht mehr erlebten. Brian Jones, Mitbegründer der Stones, Jimi Hendrix oder die Im Jahr 2011 gestorbene Amy Winehouse gehören dazu.

Iggy, der seinen Spitznamen als Schlagzeuger der Iguanas bekam, erblickte das Licht der Welt 1947 und verließ sie beinahe wieder 1974, als er in Drogen und Alkohol versank. David Bowie hatte seinen Anteil daran, dass er überlebte und 1977 mit den Stooges seinen größten Erfolg verbuchen konnte, The Passenger – ein Welthit.  2010 wurde Iggy Pop in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Auch als Schauspieler reüssierte er, hatte Rollen in Star Trek: Deep Space Nine oder in Jim Jarmuschs Dead Man.

Und er schrieb den Soundtrack zu Emir Kusturicas Film Arizona Dream, der den amerikanischen Traum etwas symbolüberladen karikiert. Aber wunderschön flippig kommt das Werk daher, mit  surrealen Bilderwelten. Der 1974er-Fast-Tote, der eher Berserkern wie Alice Cooper zuzurechnen ist, präsentiert sich In the Death Car  von seiner poetischen Seite.

Quelle: carmour; YouTube

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