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Subaru VIZIV mit Boxer-Diesel-Hybrid feiert Premiere

Fotos: carmour

4. September 2013 Keilförmiges Crossover-Konzeptauto bietet Komfort und Fortkommen auf Straßen und im Gelände.

Was erwartet man von Subaru? Gemeinhin vor allem permanenten Allradantrieb und einen Boxermotor, neuerdings gerne auch als Diesel. Das Konzeptfahrzeug VIZIV, das auf der IAA in Frankfurt Deutschland-Premiere feiert, bietet beides. Und darüber hinaus noch Diesel-Hybrid und ein rassiges, keilförmiges Design.

Sportwagen und Geländewagen

Ein Sportwagen? Sieht ganz so aus. Kompakte Keilform, kurze Überhänge, kräftig ausgestellte Radhäuser, große, nach oben schwingende Türen, keine Mittelsäule. Ein Geländewagen? Auch, man sieht´s an den großen Rädern und der stattlichen Bodenfreiheit. Und, ach ja, permanenter symmetrischer Allradantrieb steckt auch drin.

Fahrerlebnis für die Passagiere

SubViziv3Ein komfortabler Reisewagen? Der Innenraum des VIZIV verspricht ein hohes Maß an Komfort. Nicht nur für den Fahrer, spezielle Informationsdisplays vor dem Beifahrer und im Bereich der Rücksitze geben den Passagieren Gelegenheit, die Reise wie auf dem Fahrersitz mitzuerleben.

Diesel und drei Elektromotoren

Der Antriebsstrang des Subaru belegt ein weiteres Mal, dass Hybriden nicht undynamisch sein müssen. Erstmals wird im VIZIV ein Subaru Boxer-Diesel-Hybrid eingesetzt. Das Plug-in-Hybridsystem setzt sich aus einem Zweiliter-Turbodiesel in Boxerbauweise und drei Elektromotoren zusammen.

Vortrieb und Energieerzeugung

Der Verbrennungsmotor sitzt an der gewohnten Stelle und ist verblockt mit einer an das hohe Drehmoment angepassten Automatik (Lineartronic) und einem Elektromotor. Dieser kann sowohl dem Vortrieb als auch der Energieerzeugung dienen.

Modus für sparsames Fahren

Die zwei unabhängigen hinteren Elektromotoren sorgen nur für den Antrieb des Fahrzeugs. Dem Fahrer steht ein “Hybrid SI-DRIVE”-System zur Verfügung, mit dem er das Auto auf seine persönlichen Anforderungen abstimmen kann. Zusätzlich zu den Positionen “Intelligent” und “Sport” weist es einen “Eco-Cruise”-Modus auf, mit dem ein besonders sparsames Fahren ermöglicht wird.

Keine Kardanwelle

Da durch die völlig autonom angetriebenen Hinterräder die Kardanwelle entfällt, konnte die für den Hybridbetrieb notwendige Batterie tief in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht werden, ohne dass das Platzangebot für die Passagiere darunter leidet. Diese Platzierung trägt außerdem zu einem niedrigen Fahrzeugschwerpunkt bei.

 

 

Quelle: carmour