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Ende der Herbstferien, Feiertage, gesperrte Pässe – Staus drohen

Foto:carmour/ADAC

30. Oktober 2013 Die meisten Straßen und Autobahnen sind noch schnee- und eisfrei. Dennoch sorgen Ferien-Rückreisende und Kurzurlauber für dichten Verkehr.

In einigen Landesteilen werden heimkehrende Herbsturlauber aus sechs Bundesländern am kommenden Wochenende (1. – 3.11.2013) zumindest für volle Straßen sorgen. Zusätzlich ist in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen der Donnerstag, 31. Oktober 2013, ein Feiertag (Reformationstag). In Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gilt das für den Freitag (Allerheiligen). Vor allem bei schönem Wetter werden deshalb auch viele Kurzurlauber unterwegs sein.

Engpässe von Lübeck bis Garmisch

Besonders an den Nachmittagen vor den Feiertagen, am Sonnabend sowie am Sonntagnachmittag rechnet der ADAC mit sehr lebhaftem Verkehrsaufkommen auf der A 1 Lübeck – Hamburg – Bremen – Köln, der A 2 Hannover – Dortmund – Köln, der A 3 Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln, der A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt, der A 6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim, der A 7 Füssen – Würzburg, der A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe, der A 9 München – Nürnberg – Berlin, der A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach und der A 72 Hof – Chemnitz sowie der A 81 Singen – Stuttgart, der A 93 Kufstein – Inntaldreieck und der A 95 München – Garmisch-Partenkirchen sowie der A 99 Umfahrung München.

Alpenpässe im Winterschlaf

In den Alpenländern sind nach dem Wintereinbruch Mitte Oktober – zumindest zeitweise – einige Passstraßen bereits gesperrt: In Italien das Stilfserjoch und der Gavia, in der Schweiz der San Bernardinopass und in Frankreich der Iseran. Ob diese noch einmal öffnen, ist unsicher. Der Große St. Bernhardpass im Schweizer Kanton Wallis, der Col d’Agnel in den französischen Alpen und die Silvretta-Hochalpenstraße in Österreich zwischen Tirol und Vorarlberg bereits dauerhaft im Winterschlaf. Auch die Maltatal-Hochalmstraße in Kärnten soll gesperrt werden.

 

Quelle: carmour/ADAC