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Schwanger und mobil – kein Widerspruch!

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Egal in welchem Stadium der Schwangerschaft Sie sind: Fahren Sie nie ohne Gurt! Nicht anschnallen heißt: Sie riskieren bei einem Unfall schwere Verletzungen - für sich und das Baby. Und Sie bekommen Ärger mit Ihrer Versicherung, die Ihnen eine Mitschuld am Geschehen geben.

Der Gurt sollte straff anliegen, wobei der übers Becken verlaufende Teil so tief wie möglich unterhalb des Bauches geführt wird. Es gibt auch spezielle Gurtsysteme für Schwangere, bei denen  der Beckengurt durch einen Klettverschluss in einer tiefen Position gehalten wird. Dadurch kommt es zu einer geringeren Belastung der  Fruchtblase. Die Firma HTS bietet z.B. das System  “BeSafe Schwanger” an. Laut ADAC reicht aber der normale Dreipunktgurt des Autos vollkommen aus.

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Sie dürfen natürlich auch mit dickem Bauch fahren, auch längere Reisen sollten kein Problem sein. Beachten sie dazu unsere Tipps. Noch besser ist aber, Sie sind reich und haben einen Chauffeur. Denn als Selbstlenkerin besteht bei einem Unfall das höchste Verletzungsrisiko, wenn Sie mit dem Bauch auf das Lenkrad prallen.  Hat Ihr Chauffeur Urlaub, sollten Sie auf die optimale Sitzposition achten, damit der Airbag im Fall des Falles die optimale Wirkung entfalten kann. Er wird dann auf keinen Fall zum Problem für Sie und Ihr Ungeborenes.

Quelle: carmour

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